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Faltenfiller mit Hyaloron, Biolift

26. NOVEMBER 2019 by Marina Seel

Hyaluronan, ein natürlicher Faltenfüller, wird bei dieser minimalinvasiven Behandlung zum Auffüllen zur Stabilisierung in die Haut und von Falten und eingespritzt. Diese gelartige Substanz bindet Wasser und regt die hauteigene Kollagensynthese an und . Die Haut wird in ihrer Elastizität wesentlich verbessert und gestrafft, ohne Verlust der natürlichen Mimik.

Anwendungsbereiche

  • Zornesfalte
  • Nasolabialfalte
  • Lippen (Kontur / Volumen)
  • Mundwinkel
  • Marionettenfalte
  • Dekolleté

    Vorteile

    • Verwendung einer natürlichen Substanz
    • Minimalinvasiver Eingriff
    • Sofort sichtbarer Effekt
    • Frisches und natürliches Aussehen
    • Voller Erhalt der eigenen Mimik
    • Gute Verträglichkeit

    Beschreibung

    Als natürlicher Bestandteil der extrazellulären Matrix kommt Hyaluronsäure  überall im Körper in unterschiedlichen Konzentrationen vor. Es dient der Speicherung von Wasser (z.B. im Auge oder in der Haut), ist druckbeständig (Bandscheiben), dient als Schmiermittel (Gelenke) und erweitert Zellzwischenräume (Füllsubstanz).

    Der natürliche Hyalurongehalt nimmt mit dem Alter ab, was vor allem an der Haut durch Faltenbildung sichtbar wird.

    Hyaluronan (der hautverjüngende Stoff) kann auch mittels Cremen, Tabletten und Kapseln zugeführt werden. Am wirkungsvollsten jedoch ist das Auffüllen der Falten und die Stabilisierung der Haut mittels Injektionen. Der Hautfüllstoff wird dabei je nach Einsatzort mit unterschiedlichen Konsistenzen gezielt unter die Falte gespritzt. Der direkte Volumeneffekt ist sofort spürbar und sichtbar. Die Faltenbehandlung mit Hyaluronan ist ein schonendes und wirkungsvolles Verfahren in der ästhetischen Medizin. Eine Abwehrreaktion ist so gut wie nicht gegeben, da Hyaluronan in fast allen Strukturen des menschlichen Körpers vorkommt.

    Die Wirkungsdauer der Faltenfiller ist je nach Lebensweise 8-12 Monate.

    Mögliche Nebenwirkungen

    • Leichte vorübergehende Schwellung und Rötung
    • Leichte Schmerzen im unterspritzten Bereich
    • Kleine Hämatome
    • Spannungs- und Fremdkörpergefühl

    Kontraindikation

    • Akute Entzündungen der Haut
    • Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten (Marcumar®, Aspirin®, ASS, u.ä.)
    • Schwangerschaft und Stillzeit