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Was bedeutet “Ingredients” (Inhaltsstoffe)

27. AUGUST 2018 by Marina Seel

Ingredients sind Stoffe, die in einem Kosmetischen Produkt eingearbeitet wurden.. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass man Inhaltsstoffe nach der sogenannten INCI- Nomenklatur aufführen muß. Diese müssen auf dem Produkt oder der Umverpackung aufgeführt werden!

Achten Sie darauf, dass nachfolgende aufgeführte Stoffe möglichst nicht in einer Inhaltsstoffliste Ihrer Produkte aufgeführt sind!

Silikone: Alle Inci Deklarationen die mit ” cone” oder “xane” enden, am häufigsten Dimethicone, Methicone, Polysiloxane oder Cyclomethicone.

Parabene: Methylparaben, Ethylparaben, Propylparaben. Diese Stoffe stehen im Verdacht, Krebs auszulösen, wenn gleich der Beweis bis heute aussteht.

Paraffine: Mineral Öl, Petrolatum ( Vaseline), Paraffinum-Liquidum, Parafinum-Subliquidum,, Cera Microcristallina, Microcristalline Wax, Ceresin.

Spezielle Duftstoffe: ( Auszug der häufigst verwendeten mit hohem Allergie Risiko lt. Liste 76/768/EEC Cosmetic Directive)
Benzyl Alkohol, Benzyl Benzoate, Cinnamal, Citrat, Citonellol, Geraniol, Limonene, Linalool.

Chemische Konservierungsmittel:Triclosan, Imidazolidinyl, Chlorhexidin, Methylsothiazolinon, DMDM Hydantion, Polyaminopropyl Biguanide, Chlormethylisothiazolinon, 2-Bromo-2- Nitropropane, 1,3 Diol ( Bronopol), Quaternium 15, lodpropinylbutylcarbamat.

Warum sollte man diese Stoffe meiden!

Im dermazeutischen Sinn kann man auf Allergene Stoffe verzichten. Auch ich kann nicht jede Haut analysieren, dennoch sollte auf allergieauslösende Parfüms, Konservierungsmittel und weiter Allergene und somit Körperfremde Stoffe verzichtet werden.

Parabene und Ihr Ruf: Parabene gelangen über die Haut in unseren Körper und belasten ihn. S

ie haben den Ruf, sensibele Entwicklungsphasen zu stören und stehen im Verdacht Krebs auslösen zu können. Obwohl es keinen wirklichen Beweis dafür gibt, verzichte ich bewußt darauf.

Paraffine und Ihr schöner Schein: Diese Mineralöle aus Erdöl finden heutzutage noch gerne Verwendung in der Kosmetikindustrie, denn sie machen die Haut oberflächlich zart und geschmeidig. Leider ist es aber auch nachgewiesen, dass Paraffine der Hautbarriere zusetzen, die Hautschicht wird dadurch immer dichter, bis sich das Hautbild in ein trockenes, schuppiges wandelt!

Duftkomponenten und was Parfüm auslösen kann:vor allem diese tragen ein hohes allergenes Risiko in den Kosmetikprodukten. Ganze 26 Duftstoffe erden am häufigsten in Verbindung mit Allergien gebracht. Diese Liste dürfte in den nächsten Jahren noch erweitert werden.

Silikone: Silikone sind aus Erdöl gewonnene Kunststoffe. In der Kosmetik werden sie leider noch häufig eingesetzt und zwar als Ersatz für hochwertige Öle. Denn sie sind verträglich, aber eben auch der Haut nicht bekannt! Das führt dazu, dass man nach dem Auftragen einer Creme mit Silikonen ein seidiges Gefühl auf der Haut auf der Haut verspürt. Verwendet man das Produkt länger, so bildet sich auf der Haut ein unsichtbarer abdichtender Film, der die natürliche Regeneration der Haut sehr behindert. Weiterhin negativ ist, dass sich wichtige Stoffe wie Vitamine z. B. durch das eingesetzte Silikon nicht auf der Haut entfalten und wirken können

Ich weiß schwere Kost, aber hoffentlich war ich hilfreich?! Ihre Marina Seel